Haus- und Wohnungsbau

Die meisten Menschen haben es schon selbst an stiegenden Rechnungen bemerkt: Die Heizkosten werden von Jahr zu Jahr teurer. Aus diesem Grund fordert diese Entwicklung auch ein Umdenken im Baubereich im Hinblick auf den Verbrauch von Strom, Gas und Öl.
So denken viele inzwischen sehr energiebewusst und konzentrieren sich daher auf Häuser mit effizienteren Energiekonzepten als bisher. Eine energiesparende Bauweise hat viele Vorteile, allen voran werden die Kosten dadurch stark minimiert.

Energieeffiziente Wohnungen und Häuser - Reaktionen der Regierung im Jahr 2013

Ebenso hat die Bundesregierungen schon längst die Diskussionen um Energieeffizienz im Gebäudebereich aufgenommen. Dabei kam hervor, dass noch immer rund 40 der endlichen Erdenergie für die Gebäude in Deutschland genutzt wird - nach Ansichten der Experten ist dies viel zu viel. Es ist daher dringend notwendig, die Gebäude energetisch zu verbessern, um damit nicht nur die Umwelt zu schützen, sondern auch um die Kosten für den einzelnen Verbraucher drastisch senken zu können.

So setzt die Bundesregierung in Zukunft vor allem auf die neue Energiesparordnung, die kürzlich eingeführt wurde und auch, abgekürzt, als EnEV bekannt ist. Ebenfalls bedeutende Faktoren sind mehr staatliche Förderungen bei energetischen Sanierungen von Gebäuden, beim Bau von Energieeffienz-Häusern und verstärkte Aufklärung des Verbrauchers. Auch der Bund unterstützt die aktuell angestrebte Bauforschung und möchte technische Innovationen im baulichen Bereich mit Mitteln aus dem 6-Milliarden-Euro-Programm für Entwicklung und Forschung finanzieren.

Bauen im Jahr 2013: So wird das Niedrig-Energiehaus zu einem Null-Energiehaus.

In den letzten Jahren hat sich im Zuge der zunehmenden Diskussionen um Klimaschutz und Energieffizienz auch die Nachfrage nach entsprechenden Gebäuden stark erhöht. Dies ist natürlich ein positiver Effekt, denn immer mehr Verbraucher sind gewillt, mit Hilfe der zur Verfügung gestellten staatlichen Fördergelder Häuser zu bauen, bei denen an Ressourcen gespart wird - nicht zuletzt kommt dies schließlich auch dem eigenen Geldbeutel zugute. Das Projekt Odinshain München-Bogenhausen erfüllt den Energie Standard KfW-70  und dient als gutes Beispiel, dass auch bei größeren Wohnbauten ein Umdenken stattgefunden hat.

Weiterhin ergab kürzlich eine Umfrage vom Marktmontitor Immobilien 2013, dass sich energetisch sanierte Gebäude deutlich besser vermarkten lassen als Häuser oder Wohnungen mit einer schlechten Effizienz. Dies können Makler in ganz Deutschland ganz klar bestätigen: Rund 75 % der befragten Makler gaben an, dass sowohl bei Wohnungs- als auch bei Hausbesichtigungen von Kaufinteressenten inzwischen klar nach Energieeffizienz gefragt wird. Ist eine Immobilie dagegen nur niedrig effizient, wird sie schnell deutlich unattraktiver für den potenziellen Käufer, da dies auf langfristig höhere Kosten, die noch auf einen zukommen, zu schließen lässt.
Somit ist Energieeffienz beim Bauen auch weiterhin ganz ohne Zweifel auf dem Vormarsch.

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