Solaranlagen

Solaranlagen können auf den beiden Hauptfeldern der Energieversorgung eingesetzt werden: zur Gewinnung von Wärmeenergie und zur Gewinnung von elektrischem Strom.

Bei der Umwandlung des Sonnenlichts in nutzbare Wärme spricht man von der Solarthermie, bei der Stromerzeugung von einer Photovoltaikanlage. Während eine Solartherme aufgenommene Wärmeenergie an ein Speichermedium abgibt, erfolgt die Stromerzeugung mit Hilfe des photovoltaischen Effekts. Dabei werden bestimmte Frequenzen des Sonnenlichts über Halbleiterzellen in Gleichstrom umgewandelt. Dieser wird mittels eines Wechselrichters an die netzübliche Spannung angepasst. Weitere Infos finden Sie auf www.clearsky-energie.de

 

Photovoltaikanlagen

Solarstromanlagen sind nicht nur ein wirkungsvoller Beitrag zur Energiewende, sondern auch ein hoher wirtschaftlicher Gewinn für den Betreiber. Je mehr selbst erzeugter Strom am Produktionsort verbraucht wird, desto geringer fällt die Stromrechnung aus. Für den eingespeisten Strom erhält der Anlagenbetreiber eine Einspeisevergütung, mit der er seine Investition innerhalb eines überschaubaren Zeitrahmens refinanzieren kann. Danach, d.h. den überwiegenden Teil der Betriebszeit, wirft die Solarstromanlage reinen Gewinn ab. Solarstromanlagen sind eines der sichersten Renditemodelle überhaupt.

Die Technik ist so ausgereift, dass die Kosten für Solarmodule in den letzten 5 Jahren um über 65 % gesunken sind. Die Leistungsgarantien einiger Hersteller reichen mittlerweile über 30 Jahre.

Desweiteren entwickelt sich die Technologie immer weiter. Derzeit richtet sich das Interesse auf die neuen Solarstromspeicher, mit denen ein Haushalt bis zu 90 % unabhängig von der zentralen Stromversorgung werden kann. Bei den ständig steigenden Strompreisen sind Photovoltaikanlagen die beste Alternative.

 

Solarthermen

Solarthermen nehmen die Sonnenenergie mittels Kollektoren auf, erhitzen damit das Speichermedium und stellen die Wärme über einen Pufferspeicher zur Verfügung. Genauso, wie es bei der Photovoltaik unterschiedliche Arten von Solarmodulen gibt, unterscheidet man bei der Solarthermie in Flachkollektoren und Röhrenkollektoren. Das heiße Wasser kann auch zur Heizungsunterstützung eingesetzt werden. In Kombination mit einer Gasheizung lassen sich bis zu 70 % der Brennträgerkosten sparen. Auch hier sorgen die steigenden Kosten für fossile Energieträger für einen positiven monetären Effekt.

 

Weitere Infos finden Sie auf www.aeet-service.com